Wir Zweitklässler haben einen Fülli!

Buchstaben aus Knete, August 2017

Wir Erstklässler lernen jeden Tag neue Buchstaben. Damit wir uns die Form so gut wie möglich merken können, üben wir sie auf verschiedenste Arten. Manchmal ertasten wir den Buchstaben oder fahren ihn nach. Andere Male legen wir den Buchstaben mit Wolle oder einem Seil. Diese Woche haben wir das grosse und kleine M/m mit Knete geformt. Wir freuen uns sehr darauf, so viele Buchstaben wie möglich zu lernen, damit wir bald lesen & schreiben können. Buchstaben lernen ist aber schwieriger als die meisten in Erinnerung haben und wir müssen uns dafür jeden Tag ganz viel Mühe geben.(sl) 

Schuljahr 2016/17


Schnuppermorgen der 1. Klässler, 31.05.17

Voller Begeisterung durften die zukünftigen Erstklässler zusammen mit den neuen Zweitklässlern den Morgen bei Frau Lujic verbringen. Alle fühlten sich wohl und arbeiteten konzentriert, als hätten sie nie etwas anderes gemacht... (fp)

Winterausflug, 14.02.17

Unsere Schlittschuhreise

 

Dabei waren die 1. bis 4. Klasse. Frau Coblar und Herr Raschle waren auch dabei. Zuerst hatten wir normal Schule. Danach fuhren wir mit dem Bus nach Bremgarten. Dort haben wir unseren Znüni gegessen. Danach fuhren wir mit dem Zug nach Wohlen und mussten ca. 15 min zur Eisbahn laufen. Dann gingen wir auf die Schlittschuhbahn. Es hat uns gefallen, weil es schönes Wetter war und wir würden gerne noch einmal gehen. Wir waren ca. 2 h auf der Bahn. Dann sind wir wieder 15 min zurück gelaufen und sind mit dem Zug nach Bremgarten zurück gefahren. Da haben wir wieder Znüni gegessen. Ganz am Schluss haben wir Frau Coblar verabschiedet und sind mit dem Bus auf Eggenwil gefahren, wo viele Eltern auf uns gewartet haben. (Mathis Guggisberg, Renzo Schaufelberger)

 


Die Kürbisse, 11/16

Noch nie haben wir für ein Werkprojekt so lange gebraucht. Bereits 6 Wochen arbeiten wir daran und sind noch immer nicht fertig. HOFFENTLICH haben wir noch genügend Zeit, die Weihnachtsgeschenke zu erstellen :).

Zu Beginn des Projekts haben viele Kinder unter "einander helfen" folgendes verstanden: Ich sitze daneben, während mein Mitschüler für mich arbeitet, mir "hilft"! Nachdem die meisten Kinder gemerkt haben, dass das nicht so viel bringt, konnte Frau Lujic mit Freude feststellen, dass die meisten Kinder den wahren Sinn von "einander helfen" dann doch noch verstanden haben. Also hat uns der Kürbiss-Stress doch noch was gebracht. (sl)

Messen, messen und nochmals messen, 10/16

In der  Mathematik haben wir uns in den letzten Wochen stark mit dem Messen und Schätzen auseinander gesetzt. Wir konnten dadurch die Masseinheiten festigen, den Umgang mit dem Massband/Lineal üben und auch das Schätzen trainieren. Wir konnten selbst Hand anlegen und das hat uns sehr gut gefallen. Wir haben alles Mögliche gemessen: Fenster, Türen, Scheren, Füsse, Körper, Finger und noch vieles mehr.

 

Wir fanden das Thema:

"Sehr cool, weil man unterschiedliche Sachen messen konnte.", "Spannend, weil man lernen konnte zu schätzen", "cool", "gut" und "mittel, weil es ein wenig anstrengend war.". (sl)

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, 09/16

Seit knapp einem Monat spielen wir nun schon auf der Mundharmonika. Wir versuchen es zumindest. Jeder, der schon einmal ein Instrument gelernt hat, weiss wie anspruchsvoll das sein kann. Diese Woche hatten die Kinder das erste Mal Erfolgserlebnisse beim Üben. Sie durften in Gruppen ein kurzes Musikstück üben und haben dies sehr gut gemeistert. Solche Momente sind Gold wert, da es die nicht jeden Tag gibt. Sie geben den Kindern aber viel Kraft und schenken ihnen die nötige Motivation.

 

Mundharmonika zu spielen bzw. zu lernen ist kein Zuckerschlecken. Weder für die Lehrperson, noch für die Schüler/innen, doch es macht uns viel Spass! Wir hoffen, dass wir eines Tages so gut sind, dass wir unser Können zur Schau stellen können. Bis dahin üben wir fleissig und nähren uns an der Sternstunden.(sl)

 

Konzentration - ein Zustand grosser geistiger Aufmerksamkeit, 09/16

Manchmal muss man durch eine Kameralinse sehen, damit einem bewusst wird, wie gut sich die Kinder bereits für einen längeren Zeitraum konzentrieren können. Die Kinder können sich sowohl bei kopflastigen wie auch bei kreativen Arbeiten besser konzentrieren, als manch Erwachsener (inkl. Ihre Lehrperson) es ihnen zugestehen würde. Die Gesichter sprechen manchmal Bände.

Wir haben im Werken gemeinsam Schildkröten aus Plastikteller und Moosgummi gebastelt. Die Kinder hatten riesen Freude daran und haben sich dementsprechend auch sehr viel Mühe gegeben.(sl)

 


Schuljahr 2015/16


Neues aus der 1./2. Klasse

Schulreise 1./2. Klasse und Kindergarten

Am 4. April 2016 ging es für die Kindergartenkinder und die Schüler der ersten und zweiten Klasse auf die gemeinsame Schul- bzw. Kindergartenreise. Am morgen früh besammelten wir uns in der Schule um gleich darauf den Bus Richtung Baden zu nehmen. Dort angekommen, liefen wir schnurstracks auf das Kurtheater zu und waren pünktlich um halb 10 vor dem Eingang. Wir freuten uns schon alle sehr den Räuber Hotzenplotz persönlich auf der Bühne kennenzulernen. Im Theater waren 644 Kinder aus der ganzen Schweiz anwesend. Man kann sich ja denken, wie hoch der Lärmpegel war. Unsere Lehrpersonen waren jedoch sehr stolz auf uns, da wir zu den „bravsten“ gehörten und uns sehr gut verhalten haben. Nach der Theateraufführung haben wird ausserhalb vom Kurtheater unser Mittagessen zu uns genommen. Wir waren sehr hungrig und konnten es kaum erwarten uns die Bäuche voll zu stopfen. Das Wetter hat super mitgespielt und so konnten wir uns am Nachmittag auch auf den Weg zum Spielplatz unter der Hochbrücke in Baden machen. Dort konnten wir herumtollen und uns austoben. Wir waren schon ein bisschen traurig, als wir uns 1h später bereits auf den Rückweg machen mussten.

 

Die Kindergarten- bzw. Schulreise war ein voller Erfolg und wir werden ihn in guten Erinnerungen behalten.(sl)